Farbenspiel – Bye Bye Mai

Eingetragen bei: Farbenspiel, Patchwork, Quilten | 6

 

Was? Schon wieder soweit? Schon wieder Zeit, einem Monat bei Farbenspiel „Bye Bye“ zu sagen. Schön war es, lieber Roter Wonnemonat. Nun ist es an der Zeit für ein kleines Resumé und einen Blick auf die Dinge, die noch zu sagen bleiben.

 

Vorab erstmal eines: Rot hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Erstens gehört Rot einfach zu meinen Lieblingsfarben, oder besser, wird es immer mehr. Zweitens fand ich meinen Themenauftrag der „Roten Erdbeere“ unglaublich inspirierend und drittens bereitet mir die Zusammenarbeit mit Judith immer mehr Freude. Durch diesen Blog geschehen wunderbare Dinge und ich hätte nie gedacht, welchen Spaß es macht, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten.

 

 

Und sonst? Wie war er, der Monat Mai? bei Judith vor allem voller „Liebe“, denn das war Ihr selbstgewählter Themenauftrag. Macht sie nicht wunderschöne Dinge? Außerdem traute sie sich mal wieder an etwas Kleidsames. Sehr gelungen, liebe Judith. Ich freue mich auf ein weiteres Exemplar!

 

Bei mir stand alles im Zeichen der roten Frucht. Tatsächlich wachsen unsere Erdbeeren hier wie verrückt und es ist eine Wonne, Erdbeermarmelade, -salat, bowle und Erdbeereis zu genießen. Ach, Erdbeerzeit, bleib noch noch ein Weilchen! Ja, genäht habe ich natürlich auch.

 

Aber eines steht noch aus. Ich habe versprochen, Euch das Endergebnis meiner Erdbeere aus Stoffen von Karlotta Pink zu zeigen. Eigentlich wollte ich auch noch eine zweite Version nähen, aber da kam mir der Frühsommer in die Quere. Nun ja. Auch das Bloggen ist nicht alles. Sommer, Sonne und vor allem meine Kinder haben Vorrang.

 

Also meine Erdbeerversion 1 von 1. Aus dem isolierten Früchtchen wurde ein Kissen für unsere Terassencouch. Gequiltet und mit einer grünen Umrandung. Dazu habe ich einfach einen Streifen doppelt zwischen Vorder- und Rückenteil gelegt und beim Zusammennähen mitgefasst. Das Ergebnis sieht ein bißchen wie eine Paspel aus. Gibt es dafür eigentlich einen offiziellen Fachbegriff? Wer mag, darf ihn mir gerne als Kommentar hinterlassen.

 

 

Das Quilting mit Querlinien in beide Richtungen ist zwar unspektakulär, gehört aber zu meinen liebsten Quiltmustern. Ich finde, gerade auf kleinen Arbeiten kommt das Quilting toll zur Geltung und lenkt nicht zu sehr von der Patchworkarbeit ab.

 

 

Für die Rückseite habe ich ein paar Reste zu einem Farbstreifen verbunden. So bleibt es auch interessant, wenn es im Familienalltag mal nicht so schick trapiert da liegt.

 

 

 

 

Und was passt dazu? Natürlich das geburtstagskissen, das Judith für mich gemacht hat. (Das passende Tutorial findet Ihr übrigens bei Ihr im Blog.)

 

 

Das war´s nun, lieber roter Mai. Bevor ich den Ball nun an Judith zurückwerfe, die noch in dieser Woche unser Juni-Thema bei Farbenspiel eröffnen wird, wollte ich Euch noch kurz einen Lesetipp dalassen.

Andrea, alias @liebedinge, veröffentlichte vor kurzem einen tollen Post zum Thema „Warum blogge ich eigentlich?“ Ich fand den Beitrag sehr lesenswert, denn er sprach viele Gedanken an, die auch ich mir ab und an im Hirn herumgeistern. Vielleicht wollt Ihr mal vorbei-lesen?

 

So. Mein Kissen wird, wie an Dienstagen so üblich, verlinkt

bei Creadienstag, Handmade on Tuesday und Dienstagsdinge. Außerdem bei der Kissenparty und natürlich bei Farbenspiel

 

Bis bald!

See you soon!

Eure

JULIA

 

Ein Schmucktäschchen zum Geburtstag – ein Tutorial

 

 

Karlotta Pink, unser Sponsor bei Farbenspiel, feiert in diesem Monat Geburtstag und hier im Blog wird heute mitgefeiert. Freude soll man bekanntlich teilen und so dürft auch Ihr an der Geburtstagssause teilnehmen.

Als mich Ines von Karlotta Pink fragte, ob ich Lust habe, an Ihrer Geburtstagsaktion teilzunehmen, habe ich mich unglaublich gefreut. Nicht nur, weil der Kontakt mit Ines so nett ist, sondern auch, weil ich von Ihren Produkten absolut überzeugt bin.

 

Fair & Sozial sind uns ein Anliegen

Wir von Karlotta Pink leben Nachhaltigkeit, fairen Handel und soziale Verträglichkeit indem wir direkt mit den Produzenten und Kooperativen zusammenarbeiten – ohne Zwischenhändler wo immer möglich. Die Partnerschaften basieren auf Empfehlungen und Kontakten aus persönlichen vor Ort Begegnungen. (…)

Nachhaltigkeit hat viele Facetten – neben umweltrelevanten und ökonomischen Aspekte ist uns die soziale Komponente sehr wichtig – wir wollen dass unsere finanzielle Unterstützung direkt bei den Menschen ankommt, die diese benötigen. Hilfe zur Selbsthilfe ist nachhaltiger und macht den Unterschied im Leben der Menschen vor Ort.

(Karlotta Pink)

 

Fair und Sozial…. Für mich bedeutet dies, dass ich mit einem Einkauf nicht nur meiner Stoffleidenschaft nachkommen kann, sondern auch Projekte zur Selbsthilfe unterstütze. Die Farbenfreude und Qualität der Ethnostoffe ist wunderschön und ich habe schon mehrfach zugegriffen.

 

Mein Kleid aus indischem Handloom habe ich Euch hier schon vorgestellt. Ich liebe es und habe es schon einige Mal getragen. Wirklich zum Einsatz kommen wird es im Hochsommer, denn das Material ist so leicht und weich, dass man es kaum auf der Haut spürt.

 

Meine Erdbeere aus afrikanischen ShweShwe-Stoffen gab es auch schon zu sehen. Das finale Ergebnis wird in Kürze auch in den Blog einziehen.

 

 

Heute gibt es eine Anleitung für ein Schmucktäschchen für Euch, das Ihr sicher für die nächste Reise gut gebrauchen könnt.  Das Täschchen wird gerollt und passt so auch wunderbar in die kleinste Nische Eures Koffers. Genäht habe ich das Etui aus edlem orientalischen Brokat, den mir Karlotta Pink dafür zu Verfügung gestellt hat. Das Material glänzt und liegt glatt und natürlich in der Hand. Was könnte man darin besser aufbewahren, als Schmuck?

 

Orientalische Stoffe aus 1001 Nacht nehmen dich auf eine zauberhafte Reise mit. Wir bieten dir handbestickte Trachtenstoffe und traditionelle Sarong Stoffe, die die Einflüsse des Orients unnachahmlich gut widerspiegeln. Besonders edel sind unsere Brokatstoffe mit feinen Gold- und Silbereinwebungen.

(Karlotta Pink)

 

 

 

ANLEITUNG SCHMUCKTÄSCHCHEN

 

Ihr braucht:

2 verschiedene Stoffe

Bügelvlies G700

90 cm farblich passendes Band (hier aus Samt)

1 Druckknopf

18 cm Reißverschluss

passendes Garn

 

 

Allgemeines

Sämtliche Werte sind in cm angegeben.

Die Nahtzugabe beträgt, wenn nicht anders angegeben 1 cm. Innerhalb der Nahtzugabe nähen meint einen Abstand zur Außenkante mit weniger als 1 cm. Diese Nähte verschwinden, wenn das Stofftäschchen im letzten Schritt zusammen genäht wird.

Ich habe hier auf das Versäumen der Schnittteile mit einem Zickzack- oder Overlockstich verzichtet, da der Brokat recht empfindlich ist. Selbstverständlich ist dies aber natürlich möglich.

 

Zuschnitt

 

Schneide von Stoff A und Stoff B jeweils 1 mal zu:

Vorder- bzw. Rückseite 36 x 20 cm

Reißverschlusstasche 15 x 20 cm

Binding Reißverschlusstasche  20 x 3 cm

Schneide jeweils 2 mal zu

Reißverschlussenden ca 3 x 3,5 cm

 

Schneide außerdem jeweils 1 mal aus Stoff B zu

Ringhalterung 5 x 24 cm

Außenblende 7 x 20 cm

 

Zusätzlich

2 Stücke G700 36 x 20 cm

Band 1 mal 70cm / 3 mal 7cm

 

Anleitung

Bereite das Nähen vor, indem Du das Vlies auf Außen- bzw. Innenstoff (36x20cm) bügelst. Dein Schmucktäschchen erhält so etwas mehr Halt und ist strapazierfähiger. Beginne nun mit dem Außenteil. Lege das Band (70cm) so, dass es hälftig aufeinander liegt. Stecke es dann mittig mit einem Abstand von 14 cm zu deiner oberen kurzen Kante fest und nähe es mit einem Zickzackstick an.

Nimm nun die Außenblende zu Hand und bügle die langen Seiten ca. 1 cm nach innen. Stecke die Blende dann so im 90 Grad-Winkel zum Band fest, dass das angenähte Ende des Bandes nicht mehr zu sehen ist. Nun nähst Du diese mit einem Geradstich fest. Dein Außenteil ist bereits fertig!

 

 

Nun zum Innenteil. Beginne mit der Reißverschlusstasche. Nehme Deinen Reißverschluss zu Hand und lege jeweils ein Reißverschlussendstück der Stoffe A und B mit der rechten Seite auf den Reißverschluss. Dieser liegt nun mittig zwischen beiden Stoffen. Stecke fest und nähe alles endlang des Reißverschlussendes zusammen. Verfahre am gegenüberliegenden  Ende ebenso. Klappe nun die Stoffe so vom Reißverschluss weg, so dass die Stoffe nun links auf links aufeinanderliegen.Nun gut bügeln.

 

 

Nimm Dir nun den Stoff einer Reißverschlusstasche (15 x 20 cm) zur Hand und lege ihn mit der rechten Stoffseite an einer Reißverschlussseite an. Stecke fest und nähe mit Hilfe eines speziellen Reißverschluss-Nähfusses entlang der Zähnchen fest.

Lege nun auch das andere Stoffteil der Reißverschlusstasche an der selben Seite des Reißverschlusses an. Die Stoffe liegen nun rechts auf rechts, der Reißverschluss liegt mittig. Nähe in der selben Naht wie eben.

Klappe die Stoffe nun so vom Reißverschluss weg, dass die Stoffe links auf links aufeinander liegen. Bügle und nähe beide Teile mit etwas Abstand zu den Zähnchen mit einem Geradstich aneinander. So verhinderst Du, dass die Stoffe später beim Öffnen des Reißverschlusses zwischen die Zähnchen rutscht.

 

Nimm nun Dein Binding zur Hand. Bügle erst eine Mittelfalte, Falte dann die Außenteile zur Mittellinie, bügle und klappe den Stoff dann entlang der Mittelfalte zusammen. Lege die Mittellinie so an das offene Reißverschlussende an, dass  es vom Binding umschlossen wird. Stecke gut fest und nähe an.

 

Lege Deine Innentasche nun an das untere Ende Deines Innenstoffes an und nähe dies rundherum innerhalb der Nahtzugabe fest.

Nimm nun deinen Zuschnitt für die Ringhalterung und bügle ein kurzes Ende 4 cm nach innen. Verfahre dann weiter wie eben beim Binding beschrieben. Nähe entlang der umgebügelten und der langen Seite. Du hast nun ein festes Band  mit einem geschlossenen und einem offenen Ende. Die langen Seiten sind ebenfalls geschlossen.

 

 

Verbinde die Ringhalterung mit einem Druckknopf mit dem innenstoff. Der Abstand zur oberen Innenstoffkante beträgt 6 cm. Nähe das Band seitlich innerhalb der Nahtzugabe an.

 

 

Falte die kurzen Bandstücke hälftig und nähe sie an der Seitenkante innerhalb der Nahtzugabe fest.

 

Nun hast Du es fast geschafft. im letzten Schritt lege Innen- und Außenteil rechts auf rechts aufeinander, stecke fest und nähe mit einer Nahtzugabe von 1 cm zusammen. Lasse dabei oberhalb der Reißverschlusstasche eine Wendeöffnung. Schneide die Ecken ein und wende. Nun musst Du Dein Schminktäschchen nur noch wenden und die Öffnung mit einem Leiterstich schließen. Fertig!

 

Dieses Tutorial findet Ihr ab heute auch auf der Seite von Karlotta Pink.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude beim Nachnähen und Mitfeiern. Ich würde mich freuen, Eure Täschchen bei unserer Linkparty Farbenspiel oder bei Instagram/ Facebook zu sehen!

 

Alles Liebe zum Geburtstag, Karlotta Pink!

 

 

Verlinkt bei Creadienstag

Dienstagsdinge

Handmade on Tuesday

Bis bald!

See you soon!

Eure

JULIA

Farbenspiel – ein Dulcie Dress in Rot

 

Ich nähe gerne abwechslungsreich. Unterschiedliche Patchworktechniken, Taschen, Kleidung. Letzteres immer öfter für mich, meist aber für Tochter und Nichten.

Passend zu unserem Rot-Thema im Mai bekam das Nichtenkind vor nicht allzu langer Zeit ein Kleid zum Geburtstag. Ja, ihr habt richtig gelesen! Solche  Kreise zieht unser Farbenspiel ! Nun, das Geburtstagskind mag Rot glücklicherweise sehr gerne.

 

 

Der Stoff zwar ohne Erdbeeren, dafür aber in Erdbeer-Rot, ist  unglaublich süß, findet Ihr nicht auch? Er stammt aus der Reihe North Woods von Kate Spain, kombiniert mit dem passenden Bella Solid und weißer Paspel.

 

 

Der Schnitt Dulcie Dress stammt von Sew Pony und ist kostenlos erhältlich. Einzige Anforderung: die Anmeldung zum Newsletter von  Sew Pony. Im Schnitt enthalten sind unterschiedliche Rock- und Ärmelvarianten. Als kleine Abweichung von der Vorlage habe ich die Paspel im Saum eingefügt. Sie wiederholt die Paspel in der Schulternaht.

 

 

Im Rücken habe ich sichtbar einen weißen Reißverschluss eingenäht. Warum ich mich für weiß entschieden habe? Schlicht, weil ich keinen anderen vorrätig hatte. Er setzt sich aber hübsch ab, finde ich!

 

 

Besonders mag ich den Ärmelaufschlag. So wird der Rockstoff noch einmal aufgenommen und das Kleid wird erst richtig „rund“.

 

 

Das Schönste aber, da sind sich Tochter und Nichte einig: das Kleid dreht sich so schön. Ein sehr wichtiges Attribut, wenn man 7 bzw. 8 Jahre alt ist!

 

 

Bis bald!

See you soon!

Eure

Julia

Freunde zu Besuch – Unter Pinien ( enthält Werbung)

Eingetragen bei: Allgemein, Farbenspiel, Freunde zu Besuch | 0

 

Vor einiger Zeit stieß ich im Web auf der Suche nach jungen Designern auf den Shop von Unterpinien. Ich habe mich gefragt, was sie wohl inspiriert und wie sie ihre Stoffe entwirft. Heute stellt  Annika sich und ihre Arbeit hier bei Farbenspiel einmal vor.

 

Hallo, ich bin Annika Kelm aus Düsseldorf, studierte Designerin und Gründerin des Labels „Unter Pinien“.

 

Unter diesem Namen gestalte ich Muster, fertige Illustrationen an und denke mir Produkte aus. Meine Motive entwerfe ich von Hand, bearbeite sie am Computer, bringe sie dann wieder in die Wirklichkeit und drucke sie auf Papier, Stoff oder Holz.
Dabei entstehen außergewöhnliche Textilien, Papierprodukte und schöne Wohnaccessoires für euch und euer Zuhause, zum Verschenken oder selber Behalten.

 

Besonders stolz bin ich auf meine eigene Stoffkollektion, die neben meinen handgemachten Produkten seit Anfang 2017 in meinem Shop erhältlich ist.

Meine charakteristischen Muster und Illustrationen werden in Deutschland auf hochwertige Baumwolle gedruckt.

 

Einmal im Jahr gönne ich mir eine große Auszeit, in der ich das Freiheitsgefühl beim Wellenreiten genieße und das einfache Campingleben zelebriere. Unter den Pinien Südfrankreichs finde ich meine Inspiration. Dort sammle ich Sonnenstrahlen für das ganze Jahr, sowie eine gute Brise frischen Wind. Aber auch Zuhause in Düsseldorf, ob in der Straßenbahn, beim Gemüsehändler, während einer Fahrradtour am Rhein, in meinem Gemeinschafts-Atelier Studio Rabotti oder beim Rumalbern und Basteln mit meinem achtjährigen Neffen komme ich auf Ideen. Ich gehe mit offenen Augen durch mein Leben und lasse mich von alltäglichen Dingen und den Menschen, die mich umgeben, inspirieren.

 

Bei der Entwicklung neuer Produkte sind es oft flüchtige Ideen, die mir in den Sinn kommen und mich dann nicht mehr loslassen. Diese werden erst einmal in einem meiner zahlreichen Skizzenbücher festgehalten. Oft vergeht dann etwas Zeit. Und wenn mir die Idee immer wieder durch den Kopf geht, versuche ich diese zu konkretisieren.

 

Dann wird so lange das Zusammenspiel von Materialien, die Wahl der richtigen Formen und Farben verfeinert, entworfen, gezeichnet, genäht, gefeilt und geschliffen, bis ich zufrieden bin. Wo werden Ziernähte gesetzt oder Lederriemen verwendet, welche Lasur benötigt mein Holzobjekt, wie finde ich den Mittelweg zwischen Wunschvorstellung, Funktionalität und Umsetzbarkeit? Diese Fragen machen es spannend und sie ziehen mich in ihren Bann. Neue, spontane Ideen kreuzen dabei so manchen Plan und sorgen für Überraschungsmomente.

 

 

Die meisten Entwürfe entstehen im ersten Schritt analog. Ich arbeite gerne mit selbstgebastelten Stempeln aus Moosgummi, schneide mir Formen aus Papier oder kleckse und male mit dicker schwarzer Farbe. Die Ergebnisse lasse ich dann in meine digitale Arbeit mit einfließen.

 

Die Mischung zwischen Handarbeit und Kopfarbeit ist für mich genau die richtige.
Der Entstehungsprozess eines neuen Produktes macht einfach Spaß. Etwas mit den eigenen Händen aus dem Nichts zu erschaffen ist sehr erfüllend und für mich der schönste Teil meiner täglichen Arbeit.
Ich arbeite am liebsten mit natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Holz. Soweit es für mich möglich ist, greife ich auf wiederverwertete Rohstoffe zurück. Meine Jutebeutel sind aus recycelter Bio-Baumwolle und Plastikflaschen gefertigt und meine Klappkarten sind natürlich auf Recycling-Papier gedruckt.

 

 

Eine hochwertige Verarbeitung ist mir bei allen Produkten sehr wichtig.
Auch die Qualität meiner Stoffe spielt eine große Rolle. Sie werden in Deutschland unter sehr hohen Qualitätsstandards nachhaltig produziert und sind bei 60 Grad waschbar, ohne dass sie einlaufen oder die Farbe verlieren.

Beim Entwickeln der Kollektion habe ich darauf geachtet, dass alle Muster und Farben gut zusammenpassen und wunderbare Kombinationen daraus entstehen können.

 

Es macht mich sehr glücklich meine Stoffmuster jetzt auch anderen Nähverrückten zur Verfügung zu stellen. Ich finde es gibt nichts Schöneres als etwas mit den eigenen Händen herzustellen und echte Unikate zu schaffen. Meine Leidenschaft zu teilen und zu sehen, dass meine Kunden zu Machern werden, ist einfach schön. Wenn ich deren genähte Lieblingsstücke aus meinen Stoffen sehe, geht mein Herz auf.

 

Mir schwirren schon wieder jede Menge neue Motive im Kopf herum, die ich gerne umsetzten möchte. Es werden also bald neue Stoffe dazukommen, die ich als Meterware an nähbegeisterte Gleichgesinnte verkaufe.

 

 

Dieser Post enthält Werbung. Dem Unternehmen Unterpinien wurde Gelegenheit gegeben, sich im Rahmen der Blogaktion vorzustellen. Hierfür habe ich aber keinerlei materiellen Gegenleistungen erhalten.

 

1 2 3 4 5 26