Scrappy Bits Applique – eine neue Technik und ein Herbstblatt

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Über Instagram stieß ich vor kurzem auf eine Aktion, die ich auf Anhieb spannend fand: den Scrappyskylinequiltalong von Shannon Brinkley. Dabei wird die Skyline einer Stadt mit winzigen Stoffstücken appliziert. Eine mir neue Technik und ich war gleich Feuer und Flamme!

Um es vorweg zu nehmen: meine Skyline ist bereits in Arbeit und bei Zeiten werde ich Euch davon berichten. (Judith von September’s Quiltdelight hat den Quiltalong hier bereits auch schon vorgestellt. Schaut doch auch mal dort vorbei.)

in Vorbereitung meiner Silhouette stieß ich allerdings auf ein Hindernis: Wie oft ich es auch durchlas, ich wurde aus dem gekauften Pattern nicht schlau. Wie sollte das gehen mit den Scraps? Und wie sollten diese halten? Es mag an meinem Schulenglisch liegen oder der Tatsache, dass passend zu den Schnitten auch Workshops verkauft werden, es half alles nichts. Schließlich habe ich mir das passende Buch gekauft und siehe da: Plötzlich war alles ganz einfach!

 

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In Shannon Brinkleys Buch wird die Technik sehr ausführlich erklärt. Außerdem gibt es unterschiedliche Vorlagen, u.a. ein Herbstblatt. Und das wollte ich sofort ausprobieren! Tatsächlich ist es nicht schwierig. Ich habe die Vorlage auf Quilters Grid übertragen und auf diese Form einzelne Scraps mit Hilfe von Vliesofix aufgebügelt. Quilters Grid hat zwar auch eine beschichtete aufbügelbare Seite, da die einzelnen Scraps aber überlappen, macht das doppelte Vlies aber durchaus Sinn. Sobald meine Skyline vorzeigbar ist, werde ich Euch die Technik noch einmal genauer zeigen.

Nun also mein Herbstblatt. Wie bei allen Patchworkern besitze ich auch eine unglaublich große Menge an Scraps in den unterschiedlichsten Farben. Und auch wenn ich eigentlich nicht unbedingt ein Freund für Orangetöne bin, für mein Herbstblatt hatte ich immer noch große Auswahl.

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Nach dem Ausschneiden war die Frage: was mache ich jetzt aus meinem Blatt? Ein Kissen! Ich hatte noch einen Rest helles Leinen und ein Stück fast rostfarbener Baumwolle, deren Scraps auch schon im Blatt vorkommen für die Rückseite. Fertig.

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Eigentlich hatte ich vorgesehen, das Kissen als Extra einem Swappaket beizulegen. Aber nein. Ich will es nicht mehr hergeben. Und außerdem… mein Mann hat recht! Warum immer alles hergeben, was ich nähe? Tatsächlich habe ich noch nie einen Quilt für mich behalten! Könnt Ihr Euch das vorstellen?

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Some weeks ago found a Quiltalong on Instagram, I really liked: Scrappyskylinequiltalong of Shannon Brinkley.I decided to take part and now I work on my skyline. It’s not finished, so I would like to show you another product of this technique. I didn’t make something like this before, so I tried to understand how to make my town in reading the pattern, reading the pattern, reading the pattern… I was not sure to understand everything, so I bought the book „Scrappy Bits Appliqué“ and everything went easily! There’s a good explication in the book and some different patterns. i tried this leaf. Isn’t it nice? Normally I’m not a friend of orange, but in this case, I like.

Heute ist Montag, also schicke ich mein Herbstblatt zu

ModernPatchMonday 

BIS BALD!

SEE YOU SOON!

EURE

JULIA

3 Mädchen, 3 Taschen und eine Hochzeit

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Kennt Ihr das? In meinem Kopf befinden sich immerzu unzählige Nähideen und nur zu gerne würde ich sie alle nur zu schnell umsetzen. Doch natürlich sind Zeit und Energie begrenzt… Besonders viele Ideen hatte ich zur Hochzeit meiner kleinen Schwester und meines Jetzt-Schwagers.

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Meine Schwestern und ich haben für unsere Töchter die gleichen Kleidchen bestellt. Selber Schnitt, unterschiedliche Farben. Dazu passte eine meiner 1000 Nähideen: für jedes Mädchen eine kleine Tasche!

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Wunderbare Baumwolle von Lewis & Irene mit Pünktchen in u.a. rosa und einem fast goldenen beige auf weißem Grund – passend zu den Farben der Kleidchen. Ein bißchen goldene Paspel, ein rosa Uni und Nähfaden in Gold. Hach…. Da war ich Stoff-Verrückte schon im siebten Himmel.

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Ich habe mir in den Kopf gesetzt, für jedes  Mädchen aus der selben Materialauswahl einen anderen Schnitt zu nähen. Den Anfang machte von die Schultertasche June von Pattydoo. Ich habe den Schnitt auf 70% verkleinert. Allerdings ist das Ergebnis damit immer noch so groß, dass es nur eine Tasche für meine siebenjährige sein konnte. Zwischen den bauchigen Unterteil und das gerade obere Stück hatte ich Paspel genäht. Allerdings war das Egebnis so unsauber, dass ich es ganz schnell aufgetrennt habe. So ist sie auch schön.

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Tasche zwei habe ich in abgespeckter Version nach der Trail Tote von Anna Graham genäht. Eigentlich ist in der Front eine Reißverschlusstasche vorgesehen. Hier kam dann auch die goldene Paspel zum Einsatz.

 

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Bei der dritten Tasche habe ich mich auf der Suche nach dem passenden Schnitt schwer getan und und habe dann einfach selbst etwas gebastelt. Die Henkel habe ich seitlich mit Knoten fixiert, die Tasche an sich ebenso bauchig genäht wie bei dem Schnitt June. Ich finde die Knoten bei einer Kindertasche sehr praktisch, weil so die Länge entsprechend der Größe des Mädchens veränderbar ist.

 

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Ich habe alle Täschchen mit Gummibärchen und einer Einwegkamera befüllt. Man verschenkt ja keine leeren Taschen, oder?

Und jetzt, da ich mir nach und nach alle Bilder der Hochzeit ansehe, bin ich selbst ganz entzückt! Sie sind einfach zu süß!

 

 

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Do you know that? In my head are always a million of sewing ideas and especially for the wedding of my little sister I had a lot of. My sisters and i bought the same dresses for our girls in different colors and which idea was in my mind? i have to make bags!  Some fabric from Lewis & Irene with dots, a golden band, threat in gold…. I made a June and a trail tote without zipper. Both I reduced in size. The third one I made from my own plan.

They are just lovely, aren’t they? i filled them with little cameras. You cannot give bags as a gift without filling them, I think. And now, looking at all these wedding pictures I still love it!

 

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Meine Täschchen gehen zu

Handmade on Tuesday

Creadienstag  www.creadienstag.de

TT-Taschen und Täschchen TT - Taschen und Täschchen

Dienstagsdinge  zum mitnehmen ♥

BIS BALD!

SEE YOU SOON!

EURE

JULIA

Fragerunde: Mein liebstes Hobby, das Nähen! (fine fabric)

 

Im letzten Monat hat ich mehrfach die Chance, mich und meine Arbeit auf anderen Blogs vorzustellen. Ich war beim Blinddate der Modern Cologne Quilter und durfte bei Judith von September’s Quiltdelight zum Kaffeklatsch vorbeischauen. Beide Male habe ich mich sehr über diese Gelegenheit gefreut.

 

Nun ruft die liebe Lillie von La vie de Lilli zu einer tollen Fragerunde auf. Endlich die Gelegenheit in in meinem eigenen Blog noch ein bißchen mehr über mich und „mein liebestes Hobby, das Nähen“  zu erzählen….

 

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Also dann.

1.Wann und wie hast du mit dem Nähen angefangen?

Mit dem Nähen habe ich vor etwa vier Jahren angefangen. Während der Elternzeit mit meinem Jüngsten brauchte ich etwas, das nichts mit Windelwechseln und Babybrei zu tun hatte. Mein Mann schenkte mir meine Nähmaschine und…. seitdem komme ich nicht mehr davon los. Die üblichen Jerseypumphosen langweilten mich allerdings schnell und so kam ich über meine Begeisterung für Blogs zu Patchwork und Quilting.

 

    2. Welches war deine erste Nähmaschine?

Ich nähe noch immer mit der Maschine, die mir mein Mann vor vier Jahren schenkte: eine AEG 11210. Treu, robust und mit den (fast) allem ausgestattet, was ich brauche. Allerdings träume ich von einer richtigen Quilt-Nähmaschine. Denn auch wenn mein Maschinchen fast alles kann – zum Quilten ist ihr Näharm oft einfach zu kurz.

 

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       3. Was nähst du lieber: Taschen/Deko oder Kleidung?

Oh, das ist schwierig. Zählen Quilts zu Deko? Wahrscheinlich! Ich liebe das Quilten und meine Liebe zu Taschen ist hier im Blog unübersehbar. Andererseits nähe ich von Anfang an auch sehr gerne Kleidung für meine Kinder. Seit kurzem wage ich mich auch an das Nähen für mich. Also… fast ausgeglichen. Oder wartet… Nein. Patchwork liegt dann doch eine Nasenlänge vorne.

 

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4. Lieblingsschnittmuster?

Was das Patchworken angeht, bin ich absoluter Fan von Brigitte Heidland und lillyellasworld. Ich durfte für Nicole von lillyella bereits einen Katzenquilt probenähen – darüber habe ich mich wirklich ungemein gefreut. Bei Brigitte Heidland (Zen Chic) begeistern mich ihre klare Formen und Farben. Als ich ihr im Frühjahr auf der Karlsruher Nadelwelt begegnete, war ich sooo aufgeregt! Als wäre ich Michael Jackson begegnet. Sie muss sich wirklich über mich rotwangiges, hektisches Wesen gewundert haben!

Taschen nähe ich sehr gerne, bin da aber auf kein bestimmtes Schnittmuster festgelegt. Ich mag alles von Noodlehead und auch von Sew Sweetness habe ich schon einige Modelle genäht. Ich finde aber immer wieder neue interessante Schnitte.

Bei Kleidung wird es schon schwieriger. Da ich ein absoluter Fan von Webware bin und sämtliche dehnbaren Stoffe meide, reduziert sich meine Auswahl an Schnittmustern erheblich. Ich liebe es aber, neues auszuprobieren und dann dürfen es deutsche oder auch gerne englischsprachige Schnitte sein.

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   5. Ehrlich: Wie oft kommt der Nahttrenner bei dir zum Einsatz?

Sagen wir, ich werde besser. Am Anfang habe ich ihn kaum mehr aus der Hand gelegt. Inzwischen ist er nur noch eben auch da.

 

6. Kreatives Chaos oder perfekte Ordnung?

Definitiv kreatives Chaos. Leider habe ich kein Nähzimmer, in dem ich mich ausbreiten könnte. Ein kleiner Stoffschrank im Flur, meine Nähmaschine auf dem glücklicherweise großzügigen Esstisch und in der Wohnung verteilte Depots an Vlies, Schneidematten und Kleinteilen…. so sieht meine Nähwelt aus. Ich schneide auf dem Wohnzimmerfußboden zu. Meine Familie hat sich glücklicherweise an mein Nähchaos gewöhnt, einzig die unvermeidlichen Stoffschnipsel und Fadenreste sorgen für regelmäßiges Aufstöhnen.

  7. Das für dich „schrecklichste“, was du je genäht hast?

Auf Anhieb fällt mir da nur mein angekratztes Verhältnis zu allen dehnbaren Stoffen ein. Kinderjogginghosen gelingen mir noch, alles andere bleibt immer schrecklich unperfekt. Die Overlock meiner Mama steht noch immer hier, aber ich bleibe lieber bei meiner treuen Maschine.

       8. Wo kaufst du am liebsten deine Stoffe: Online oder im Stoffladen?

Meist kaufe ich online. In meiner Umgebung gibt es zwar einige schöne Stoffläden, aber keines mit der Fülle an Patchworkstoffen, die man teilweise braucht. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich so gezielter einkaufe und seltener in Kaufrausch gerate.

 9. Auffällige Muster oder lieber dezente Stoffe?

Da muss ich auch wieder zwischen Patchwork- und Kleiderstoffen unterscheiden. Ich trage in der Hauptsache Unis oder dezentere Muster. Auch meine Kinder sehe ich nicht gerne in wilden oder überbunten Stoffen. Tatsächlich finde ich die gängigen Kinderdesigns oft sehr albern. Beim Patchen darf es hingegen gerne etwas mehr sein. Ich mag da z.B. Tulla Pink, ein Stil den ich NIE an meinerm Körper tragen wurde. Allerdings kombiniere ich leuchtende Farben immer mit ruhigen Unis.

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      10. Was ist das schönste, was du durch deinen Blog erreicht hast bzw. was du erleben durftest?

Oh, diese Frage finde ich sehr schwierig. Mein Blog existiert nun seit 9 Monaten und allein die Tatsache, dass es. augenscheinlich Menschen gibt, die mögen was ich tue, macht mich sehr dankbar. Ich durfte in dieser Zeit wunderbare Menschen kennenlernen. Im echten Leben, über Social Media und Blogkontakte. Dadurch fühle ich mich wirklich reich beschenkt. Beim der diesjährigen Nadelwelt durfte ich viele Quilterinnen persönlich kennenlernen. Ich habe das sehr genossen, denn im Alltag ist man als Patchworker doch etwas einsam hier im Südwesten.

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  11. Was nähst du gerade?

Nähpläne habe ich immer viele. Ich mache derzeit bei einem Quiltalong und einem Swap mit. Ich möchte unbedingt noch einen Geldbeutel aus Essex Leinen nähen, ein Schwesternquilt steht noch aus und einen Blusenstoff habe ich auch noch hier. Und ach, der Quilt fürs Töchterchen besteht derzeit nur aus einem Top. Noch Fragen?!?

         12. Was fasziniert dich am Nähen?

Es gibt zwei Dinge, die ich unglaublich finde. Wie aus einzelnen Stöffchen etwas wunderbar einzigartiges entsteht. Ich arbeite und habe ein Ergebnis in der Hand. Toll, denn in meinem Beruf als Pädagogin ist das nicht so einfach. Außerdem lerne ich unglaublich gerne. Und es ist fantastisch, was ich gerade in den letzten Monaten als Blogger gelernt habe. Ich versuche mich an neuen Techniken, kombinieren neue Stoffe, traue mich nun endlich auch an Kleidung… Wow!!!

Ihr habt noch Fragen, Anregungen oder ähnliches für mich? Dann freue ich mich auf Eure Kommentare.

Habt Ihr auch Lust, diese Fragen zu beantworten? Dann schaut doch bei la vie de Lilli vorbei.

Bis bald!

Eure

Julia

Heute mache ich mich schick – ein Sommerkleid von Burda

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Seit heute verabschiedet sich der Sommer mit großen Schritten und zumindest hier im Südwesten spürt man schon, wie sich der Herbst stürmisch und regnerisch nähert. Ein guter Zeitpunkt, Euch das Kleid zu zeigen, dass ich mir für die Hochzeit am vergangenen Wochenende genäht habe. Wenigstens hier im Blog bleibt der Sommer so noch ein kleines bißchen!

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Ich hatte mir schon vor einigen Monaten in den Kopf gesetzt, mir ein Kleid für die Hochzeit zu nähen. Meine ersten Gehversuche in Sachen Kleidung (hier und hier) fand ich eigentlich ganz vielversprechend. Warum also nicht? Tailliert sollte es sein, aber mit glockigem Rock. In der Burda Style 7/16 wurde ich schnell fündig. Ein mädchenhafter Schnitt und technisch den Geranium Dresses sehr ähnlich, die ich schon so oft genäht habe.

 

 

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Den Stoff fand ich im Nähhaus und war von der Quailtät gleich begeistert. Es ist das erste Mal, dass ich einen Stoff der Firma Hilco vernäht habe. Glänzend mit leichtem Stand, aber ohne dabei steif zu sein. Wunderbar.

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Ja, ja… was sich die Julia da manchmal in den Kopf setzt… Beim Nähen habe ich festgestellt, dass der Schnitt nicht so ganz für meine Figur gemacht ist. Auf Höhe der Brust sitzt das Oberteil eher eng, an den Schulter und am Ausschnitt deutlich zu weit…  Ich habe dann improvisiert, den Reißverschluss einfach von innen angenäht und mir die eigentlich schöne verdeckte Variante gespart, um in der Brust etwas Luft zu bekommen. Mit zusätzlichen Abnähern, habe ich das Oberteil dann an meinen Körper angepasst.

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Etwa wie auf diesem Bild sah ich bei all der Improvisation wohl auch aus…. Das Shooting allerdings fand eben mal schnell zwischen Standesamt und kirchlicher Trauung in einem Park statt. Zwischen müden Kindern und bei gefühlten 40 Grad. Uff…

dav

 

 

Ich mag das Kleid trotz aller Änderung. Selbst genäht zählt irgendwie mehr. Und gelernt habe ich auch mal wieder etwas. Das Täschchen in meiner Hand zeige ich Euch übrigens noch kommende Woche! Das hat auch eine Geschichte 😉

 

Was ich meinem Sommerkleid mag:

  • Der Stoff ist ein Traum.
  • Der Schnitt ist einfach, aber schön!
  • Es ist leicht und sommerlich.
  • Den Rückenausschnitt.
  • Die Falten am Rockteil

 

Was ich anders machen würde:

  • Der Schnitt passt leider nicht wirklich zu meiner Figur. Ein  anderes Oberteil wäre vorteilhafter.
  • Mir mehr Zeit lassen! Ich würde mal wieder auf den letzten Drücker fertig. Ich MUSS das lernen! Habt ihr da Tipps?

 

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Summer is leaving and the smell of autumn is around here. The best time to show you the sundress I made for the wedding of my sister. I loved sewing for me in the past, so I wanted to try. I found a nice pattern in an burda issue (7/16) and a beautiful fabric in my local store. The fabric is from hilco and I love it! I love the skirt of my dress, but on the bust and my shoulders it doesn’t fit very well. I had to change the way to sew the zipper and made some extra stitches… Anyway… I love it.

 

Mein Sommerkleid wandert zu

Rums

Ich näh Bio

Bis bald!

See you soon!

JULIA

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