Mutterfreuden unterm Christbaum…

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Na, habt Ihr die Feiertage schön verbracht? Ich hoffe, Ihr hattet ruhige und friedliche Stunden mit Euren Lieben. Wir jedenfalls hatten sehr schöne Tage. Nicht wirklich erholsam, aber schön. Aber davon später….

Wie üblich, möchte ich Euch nach und nach zeigen, was Selbstgenähtes unter dem Tannenbaum landete. Viel war es in diesem Jahr nicht. Ich war ohnehin so beschäftigt mit vielen kleinen und größeren Kleinigkeiten, dass ich beschlossen hatte, meinen Nähstress so gering wie möglich zu halten. Aber einiges habe ich doch zustande gebracht. So z.B. eine Mutterpasshülle für eine liebe Freundin. Sie ist gerade frisch schwanger, der kleine Mensch noch winzig klein, und ich dachte, dies wäre doch ein passendes Geschenk.

Meine Freundin mag es eher reduziert, nicht überladen oder gar kitschig, und so habe ich auf Taschenfilz aus meinem Bestand zurück gegriffen.

Ich finde, Taschenfilz ist ein sehr dankbares Material. Filz muss nicht gesäumt oder gebügelt werden und gerade bei einem selbstgebastelten Schnitt verzeiht es so manchen kleinen Fehler. Einfach mit der Schere ein bißchen nachgeschnitten und es passt.

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An den Rand ein rotes Band als Farbakzent und freihand mit der Maschine zwei Herzen aufgenäht. Ich habe dazu rotes und rosa Garn benutzt, damit sich die Herzen gut vom Filz abheben. Im Orginal ist der Effekt noch ein bißchen besser zu erkennen als auf dem Foto….

 

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An den Innenumschlag habe ich noch ein persönliches Label gesetzt, das ich letztes Jahr zum Geburtstag bekommen habe und das ich in alles nähe, das ich an Freunde oder Familie verschenke.

 

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Ich hoffe, es hat meiner Freundin gefallen 😉

Viele Grüße

Eure JULIA

Auf den letzten Drücker…

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Na, habt ihr eure Weihnachtsgeschenke schon verpackt?  Fehlt euren Geschenken irgendwie noch der letzte persönliche Schliff? Dann habe ich etwas für Euch.

Vor kurzem habe ich Schmuckbeton für mich entdeckt. Angerührt aus Wasser und Betonpulver lassen sich mit wenigen Zutaten damit sehr individuelle Schmuckstücke anfertigen. Eine passende Anleitung findet ihr z.B. hier.  Einigen Versuchen  und zwei  Ketten später, habe ich aber immer noch einiges der 300g-Packung übrig. Warum also nicht meine Geschenke und auch unseren Christbaum verschönern?

Ihr braucht: Rayer Schmuckbeton, Kordel oder Packband, eine Gießform, evtl. Glitzersterne und Inkagold.

Eigentlich wird in der Orginalanleitung Blattgold empfohlen, aber ich hatte noch Gold von anderen Bastelaktionen übrig. Inkagold ist eine Paste in unterschiedlichen Farben, die sich einfach mit dem Finger auftragen lässt und sehr schnell trocknet. Ich mag sie sehr, weil sie auch gut von Kindern verwendet werden kann. Erhältlich ist sie z.B. hier.

 

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Gemäß der Anleitung werden Betonpulver und Wasser zusammengerührt und in eine Silikonform gefüllt.Wie ihr seht, Fotografieren und Gießen gleichzeitig erfordert einiges an Geschick 🙂

 

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Dann über Nacht trocknen lassen.

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Ich habe die Betonstücke dann einfach mit einem Lackstift beschriftet und sie als Geschenkanhänger benutzt. Siehr doch süß aus, oder? Gold würde dabei übrigens sicher auch gut aussehen!

 

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Aber auch als Christbaumschmuck lassen sich die Betonstücke gut verwenden. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Puristisch nur mit Sternen, in Gold, mit und ohne Betonlook…

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Hübsch, oder?

Noch eine schöne restliche Adventszeit!

Eure

JULIA

 

 

Stijl Designmarkt in Freiburg

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Am letzten Wochenende fand der Stijl Designmarkt in Freiburg statt. Die Stijl ist eine Art Markt, der immer wieder in unterschiedlichen deutschen Städten stattfindet, und bei dem junge Kreative ihre Ideen und Produkte präsentieren und verkaufen. Zum Konzept gehört auch ein Onlinemarktplatz für junges Produktdesign.

Ich liebe Design und ich liebe Märkte. Was lag also näher, als in diesem Jahr endlich die Stijl zu besuchen? Begleitet wurde ich von einer lieben Freundin und meinen beiden Kindern. Letztere hatten an unserem Ausflug deutlich weniger Freude als ich, aber dank meiner lieben Begleitung (eine Umarmung dafür, liebe Vanessa), hatten wir vier doch einen ganz netten Mittag!

Mein erster Eindruck: Es war ganz schön was los!

 

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Auf den zweiten Blick gab es einiges zu entdecken. Manches, was ich relativ skuril fand und deshalb auch nicht fotografiert habe, wie zum Beispiel Stoffwürstchen im Glas. Was macht man damit? Aber auch viele ganz wunderbare Dinge. Öle, Honig, Marmeladen und Chutneys. Sehr viel Kleidung. Jung, cool und modern. Schmuck und Accessoires, Papeterie… von allem etwas.

 

Aber auch die Schmuckstücke von aus adorable aus Heidelberg gefielen mir sehr. Eigentlich stehe ich nicht wirklich auf diese Art Folklore-Stil, aber in diesem Fall war ich so begeistert, dass ich gleich einkaufen musste!

 

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Neben Schmuck gibt es auch Taschen und Kleider.

 

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Kuschelig warm und zum Umfallen schön waren die Pochos des jungen Labels vaca vaca.

Die Dame am Stand stellte sich freundlicherweise als Modell zur Verfügung.

 

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Besonders gefreut habe ich mich über den Stand von Frau Ottilie, deren wunderbare Papeterie ich schon mehrfach in ihrem Dawanda-Shop bewundert habe. Ich mußte auch hier gleich zuschlagen und habe diesen tollen Familienkalender erstanden. Er schmückt jetzt meine Küche…

 

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Ja, und genähtes? Gab es denn nichts genähtes? Doch natürlich! Und selbstverständlich kam ich stoffverrücktes Wesen nicht drum herum, die Sachen auch entsprechend zu bewundern. Bei m.i Design gibt es Kinderhosen, Sweater, Wickelunterlagen mit wunderschönen Prints u.a. meines heißgeliebten Bio-labels Birch…

 

 

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Und zum Schluss? Ich bin stolz, nicht zu viel Geld ausgegeben zu haben. Und: nächstes Jahr komme ich gerne wieder.

 

Viele Grüße

Eure

JULIA

 

Adventskalender-Liebe

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Jetzt liegt die Adventszeit schon wieder zur Hälfte hinter uns und ich muss ehrlich sagen, meinen Vorsatz für dieses Jahr habe ich wieder nicht erfüllt. So ist das mit Vorsätzen. Mit großen Zielen geht man ins Rennen, aber meist bleibt davon am Ende wenig übrig. Eigentlich bin ich ja schon vorsichtig. Vorhaben wie: „Nächstes Jahr mache ich auf alle Fälle Sport!“ sind schon lange Geschichte, weil ich einfach weiß, dass sie nie nie Wirklichkeit werden. Tja.

Ich hatte mir dieses Jahr fest vorgenommen, die Adventszeit besinnlich werden zu lassen. Ruhig und entspannt mit meinen Kindern und meinem Mann. Hm. Da wurde wieder nichts draus. Gut. Wir haben natürlich die obligatorischen Plätzchen gebacken. Alle zusammen mit Weihnachtsmusik und allem, was sonst noch dazu gehört. Wir waren beim Adventssingen im Freiburger Theater (sehr zu empfehlen für alle mit Kindern) und auf dem Weihnachtsmarkt. Aber mein inneres Gefühl ist alles andere als besinnlich. Viele Geschenke sind noch nicht gekauft, der Job fordert mich, die Kinder gehen zu Geburtstagen und Bastelnachmittagen und mein Shop ist fast leer gekauft.

(Ich freue mich übrigens so sehr über eure tollen Reaktionen zu meinem noch ganz jungen Label! Danke!!)

Gott sei Dank ist da aber einer, der mich erdet. Holt mich wieder auf den Boden zurück, gibt mir Ruhe und lässt mich bei all dem Trubel nicht vergessen, dass Advent ist. Eigentlich die schönste Zeit im Jahr. Mein Mann. Zum einen durch die Berge von Weihnachtsschokolade, die mich und meine Hüfte 🙂 noch eine ganze Weile an diesen Advent erinnern werden. Zum anderen durch meinen wunderbaren, wunderschönen Adventskalender.

 

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In einem Körbchen gesammelt und  liebevoll verpackt hat er mir lauter Kleinigkeiten gesammelt, die mich glücklich machen. Tee, Pralinen, Dekoartikel, Gutscheine (Heute abend gehen wir essen! freu:-) ) und natürlich Nähkleinigkeiten.

 

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Weihnachtsstoff, Schrägband, süße Knöpfe… Sobald ich ein Teil vernähe, werde ich Euch davon erzählen! Und ich freu mich schon auf morgen früh! Was ich dann wohl öffnen darf?

Genießt die Adventszeit!

Eure

JULIA

 

 

 

 

 

 

 

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