Auf den letzten Drücker…

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Na, habt ihr eure Weihnachtsgeschenke schon verpackt?  Fehlt euren Geschenken irgendwie noch der letzte persönliche Schliff? Dann habe ich etwas für Euch.

Vor kurzem habe ich Schmuckbeton für mich entdeckt. Angerührt aus Wasser und Betonpulver lassen sich mit wenigen Zutaten damit sehr individuelle Schmuckstücke anfertigen. Eine passende Anleitung findet ihr z.B. hier.  Einigen Versuchen  und zwei  Ketten später, habe ich aber immer noch einiges der 300g-Packung übrig. Warum also nicht meine Geschenke und auch unseren Christbaum verschönern?

Ihr braucht: Rayer Schmuckbeton, Kordel oder Packband, eine Gießform, evtl. Glitzersterne und Inkagold.

Eigentlich wird in der Orginalanleitung Blattgold empfohlen, aber ich hatte noch Gold von anderen Bastelaktionen übrig. Inkagold ist eine Paste in unterschiedlichen Farben, die sich einfach mit dem Finger auftragen lässt und sehr schnell trocknet. Ich mag sie sehr, weil sie auch gut von Kindern verwendet werden kann. Erhältlich ist sie z.B. hier.

 

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Gemäß der Anleitung werden Betonpulver und Wasser zusammengerührt und in eine Silikonform gefüllt.Wie ihr seht, Fotografieren und Gießen gleichzeitig erfordert einiges an Geschick 🙂

 

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Dann über Nacht trocknen lassen.

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Ich habe die Betonstücke dann einfach mit einem Lackstift beschriftet und sie als Geschenkanhänger benutzt. Siehr doch süß aus, oder? Gold würde dabei übrigens sicher auch gut aussehen!

 

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Aber auch als Christbaumschmuck lassen sich die Betonstücke gut verwenden. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Puristisch nur mit Sternen, in Gold, mit und ohne Betonlook…

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Hübsch, oder?

Noch eine schöne restliche Adventszeit!

Eure

JULIA

 

 

Stijl Designmarkt in Freiburg

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Am letzten Wochenende fand der Stijl Designmarkt in Freiburg statt. Die Stijl ist eine Art Markt, der immer wieder in unterschiedlichen deutschen Städten stattfindet, und bei dem junge Kreative ihre Ideen und Produkte präsentieren und verkaufen. Zum Konzept gehört auch ein Onlinemarktplatz für junges Produktdesign.

Ich liebe Design und ich liebe Märkte. Was lag also näher, als in diesem Jahr endlich die Stijl zu besuchen? Begleitet wurde ich von einer lieben Freundin und meinen beiden Kindern. Letztere hatten an unserem Ausflug deutlich weniger Freude als ich, aber dank meiner lieben Begleitung (eine Umarmung dafür, liebe Vanessa), hatten wir vier doch einen ganz netten Mittag!

Mein erster Eindruck: Es war ganz schön was los!

 

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Auf den zweiten Blick gab es einiges zu entdecken. Manches, was ich relativ skuril fand und deshalb auch nicht fotografiert habe, wie zum Beispiel Stoffwürstchen im Glas. Was macht man damit? Aber auch viele ganz wunderbare Dinge. Öle, Honig, Marmeladen und Chutneys. Sehr viel Kleidung. Jung, cool und modern. Schmuck und Accessoires, Papeterie… von allem etwas.

 

Aber auch die Schmuckstücke von aus adorable aus Heidelberg gefielen mir sehr. Eigentlich stehe ich nicht wirklich auf diese Art Folklore-Stil, aber in diesem Fall war ich so begeistert, dass ich gleich einkaufen musste!

 

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Neben Schmuck gibt es auch Taschen und Kleider.

 

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Kuschelig warm und zum Umfallen schön waren die Pochos des jungen Labels vaca vaca.

Die Dame am Stand stellte sich freundlicherweise als Modell zur Verfügung.

 

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Besonders gefreut habe ich mich über den Stand von Frau Ottilie, deren wunderbare Papeterie ich schon mehrfach in ihrem Dawanda-Shop bewundert habe. Ich mußte auch hier gleich zuschlagen und habe diesen tollen Familienkalender erstanden. Er schmückt jetzt meine Küche…

 

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Ja, und genähtes? Gab es denn nichts genähtes? Doch natürlich! Und selbstverständlich kam ich stoffverrücktes Wesen nicht drum herum, die Sachen auch entsprechend zu bewundern. Bei m.i Design gibt es Kinderhosen, Sweater, Wickelunterlagen mit wunderschönen Prints u.a. meines heißgeliebten Bio-labels Birch…

 

 

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Und zum Schluss? Ich bin stolz, nicht zu viel Geld ausgegeben zu haben. Und: nächstes Jahr komme ich gerne wieder.

 

Viele Grüße

Eure

JULIA

 

Adventskalender-Liebe

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Jetzt liegt die Adventszeit schon wieder zur Hälfte hinter uns und ich muss ehrlich sagen, meinen Vorsatz für dieses Jahr habe ich wieder nicht erfüllt. So ist das mit Vorsätzen. Mit großen Zielen geht man ins Rennen, aber meist bleibt davon am Ende wenig übrig. Eigentlich bin ich ja schon vorsichtig. Vorhaben wie: „Nächstes Jahr mache ich auf alle Fälle Sport!“ sind schon lange Geschichte, weil ich einfach weiß, dass sie nie nie Wirklichkeit werden. Tja.

Ich hatte mir dieses Jahr fest vorgenommen, die Adventszeit besinnlich werden zu lassen. Ruhig und entspannt mit meinen Kindern und meinem Mann. Hm. Da wurde wieder nichts draus. Gut. Wir haben natürlich die obligatorischen Plätzchen gebacken. Alle zusammen mit Weihnachtsmusik und allem, was sonst noch dazu gehört. Wir waren beim Adventssingen im Freiburger Theater (sehr zu empfehlen für alle mit Kindern) und auf dem Weihnachtsmarkt. Aber mein inneres Gefühl ist alles andere als besinnlich. Viele Geschenke sind noch nicht gekauft, der Job fordert mich, die Kinder gehen zu Geburtstagen und Bastelnachmittagen und mein Shop ist fast leer gekauft.

(Ich freue mich übrigens so sehr über eure tollen Reaktionen zu meinem noch ganz jungen Label! Danke!!)

Gott sei Dank ist da aber einer, der mich erdet. Holt mich wieder auf den Boden zurück, gibt mir Ruhe und lässt mich bei all dem Trubel nicht vergessen, dass Advent ist. Eigentlich die schönste Zeit im Jahr. Mein Mann. Zum einen durch die Berge von Weihnachtsschokolade, die mich und meine Hüfte 🙂 noch eine ganze Weile an diesen Advent erinnern werden. Zum anderen durch meinen wunderbaren, wunderschönen Adventskalender.

 

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In einem Körbchen gesammelt und  liebevoll verpackt hat er mir lauter Kleinigkeiten gesammelt, die mich glücklich machen. Tee, Pralinen, Dekoartikel, Gutscheine (Heute abend gehen wir essen! freu:-) ) und natürlich Nähkleinigkeiten.

 

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Weihnachtsstoff, Schrägband, süße Knöpfe… Sobald ich ein Teil vernähe, werde ich Euch davon erzählen! Und ich freu mich schon auf morgen früh! Was ich dann wohl öffnen darf?

Genießt die Adventszeit!

Eure

JULIA

 

 

 

 

 

 

 

Stilblüte und Cotton&Steel Leinen

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Kennt ihr das? Ihr kommt dach Hause und da liegt ein lang ersehntes Päckchen mit einem Traumstöffchen? Ich liebe diese Augenblicke und kann es dann immer kaum erwarten, auszupacken. Noch mehr freue ich mich, wenn alles so liebevoll verpackt  wie in diesem Fall. Auf den Online-shop von Stilblüte  stieß ich auf der Suche nach Cotton&Steel vor einiger Zeit über Ihren Dawanda-Shop.         

Ich finde das Design der Seite besonders schön und man findet sich auch noch herrlich schnell zurecht. Bei Stilblüte findet man zahlreiche Stoffe namhafter Designer, aber auch wunderbare Garne. Derzeit gibt es eine Adventsaktion. Hinter jedem Türchen verbirgt eine Näh- oder Strickanleitung. Zusätzlich gibt es z.B. Zeitschriften zu gewinnen. Eine wunderschöne Idee, wie ich finde…

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Zurück zu meinem Paket. Jeder dieser Stoffe steht schon lange auf meinem Wunschzettel. Zu Nocture Galaxy (links) aus dem Hause Moda fällt mir so einiges ein. Der Farbverlauf ist wirklich einzigartig. Ebenfalls aus dem Hause Moda ist der Stoff Modern Background von Zen Chic (Mitte). Diesen Stoff finde ich wirklich genial. Einen amerikanischen Designerstoff mit Texten des Herrn Goethe! Grandios!

 

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Mein eigentliches Lieblingsstöffchen ist aber die Leinen-Baumwollmischung Scattered Natural von Cotton&Steel. Ohnehin liebe ich die Designs des amerikanischen Labels und ihr werdet mit Sicherheit in diesem Blog immer wieder darauf stoßen :-). Der Stoff ist fest und eignet sich wunderbar für das Nähen von Taschen und Täschchen. Zudem bin ich begeistert von dem Borderprint, also der Effekt des Musters am Ende des Stoffes. Dieser gehört auch zu den anderen Farben dieser Linie und lässt sich gut nutzen Auch Röcke oder Tuniken habe ich im Netz schon daraus gesehen, aber ich bin mit dem Nähen von Kleidung immer etwas vorsichtig…

 

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Zu der Serie gehört nicht nur der Naturton meiner Lieferung, sonder auch zwei Designs in mint  und in fuchsia. Beide auch erhältlich bei Stilblüte. ich habe beide schon mehrfach verarbeitet.

Meine erste selbstgenähte Handtasche entstand aus scattered mint (ebenso wie Charlotte nach dem Schnitt caravan tote von Anna Graham) und war der Ursprung meines Taschenfiebers.

 

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Charlotte

Bei Charlotte habe ich den Borderprint an der Seite zusammenlaufen lassen. Die Tasche ist schon verkauft und so kann ich Euch das Detail leider nicht mehr in einer besseren Ansicht zeigen.

Auch TARA-Täschchen habe ich schon einige aus dem Stoff genäht.

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Ihr seht: Cotton&Steel-Leinen = Stoffliebe 😉

 

Viele Grüße

 

JULIA

 

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